Thursday, 4. february 2010 4 04 /02 /Feb. /2010 23:20
Mehr die nächste Zeit in diesem Blog....

Wollt ihr einen Vorgeschmack?... Ja? .. Seid ihr bereit? Denn nichts ist so, wie es scheint...  

AKRON Mittelalterliches Rollenspiel

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Es grüsst Euch
Domi
von Domini - veröffentlicht in: Akron
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Thursday, 24. december 2009 4 24 /12 /Dez. /2009 13:15
weihnachts-kugeln-Kopie.jpg
von Domini - veröffentlicht in: Akron
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Thursday, 13. august 2009 4 13 /08 /Aug. /2009 01:16


Fast jede Nacht erwache ich an dem selben Traum. Ich seh Felder, Wiesen, einen Fluss und eine hohe Schlucht.
Ich laufe durch die Landschaft und höre ein Rufen... ein lautes Rufen...
Ich folge dem Weg, komme zu einer Festung.. voller Freude sehe ich bekannte Gesichter.. viele bekannte Gesichter..
Hitze und Unruhe überkommt mich.. ich will weiterlaufen, aber ich kann nicht.. ich kann einfach nicht ..
Schweissgebadet wache ich auf und muss jede Nacht aufs neue feststellen, das es wieder und wieder ein Traum ist...
Des Nächtens sagte Satan mal zu mir: " ...kleine Hexe die Zeit ist noch nicht reif.. hab Geduld" er lachte schallend dabei und ich bin sicher er weiss was auf mich zukommen wird. Ach wüsste ich es doch auch...
Voller Ungeduld sitze ich hier und warte auf den Tag an dem ich meinen Traum zuordnen kann... Wäre er doch nur schon da...

Es grüsst Euch Domini
von Domini - veröffentlicht in: Meine Geschichte
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Thursday, 23. july 2009 4 23 /07 /Juli /2009 22:14
Soooo für alle die fragen und neugierig sind wie ich zu meinem bösen Hexendasein komme, hier meine Geschichte:

 
Geboren wurde ich im Jahre 1370 in einem kleinen Dorf im süden Germaniens.
Meine Eltern, eine Hexe und ein Bürger waren nicht sonderlich betucht, dennoch herzensgute Leute.
Viel aus meiner anfänglichen Kindheit bei meinen Eltern weiss ich nur noch aus Erzählungen, an die ich mich heute mit einem weinenden und einem lachenden Auge erinnere.
Man erzählt, daß meine Eltern die ersten 3 Lebenjahre von mir sich alle Mühe gaben um mir ein "normales" Leben zu bieten. Wie aber auch erzählt wird, war ich kein sonderlich einfaches Kind. Bald schon bekamen sie, meine damals natürlich noch unkontrollieren Hexenveruche, am eigenen Leibe zu spüren. Ne Froschnase oder unser damaliger Hund als Hirschgeweih an der Wand sind so Geschichten über die ich heute schmunzel. Für meine Eltern war das die Zeit des Horrors. Sie waren schlichtweg mit mir überfordert.
Das Fass lief über, als ich im Alter von ca 3 Jahren unser Haus auf den Kopf hexte und damit ein bleiben in dem Dorf in dem wir lebten unmöglich machte. Zu gross war die Gefahr....
So kam es das sie wegzogen und mich trotz allem Für und Wider zu meinem Onkel, weit entfernt ihrer neuen Heimat, brachten.
Mein Onkel lebte in einem kleine Waldstück abseits eines Dorfes und war seines Zeichens Hexenmeister. Er nahm mich liebevoll auf, und lehrte mich all die Jahre meine Kräfte sinnvoll und gezielt einzusetzen. Er unterrichtete mich in Sternenkunde und der Heilkunde. Vorallem  in der Steinheilkunde lag meine grosse Begabung. Das, was ich heute bin und heute kann habe ich ihm zu verdanken.
Im Alter von 21 Jahren trat ich das erste mal als erwachsene Frau vor den Rat der Hexen. Ich legte meine Prüfung mit bravour ab und konnte mich von nun an Hexenmeisterin nennen. Meine Lehre war abgeschlossen und es wurde Zeit mir mein eigenes Leben zu suchen.
Wieder war es mein Onkel, der mich bei einer Königin und ihrem Hofstab unterbrachte. Ich wurde königliche Heilerin und war mit Leib und Seele bei meiner Arbeit und meiner Königin.
Eines Tages begegnete mir ein Mann am Hofe, den ich vom ersten Moment an nicht mehr aus den Augen lassen konnte. Wir freundeten uns an und eines Tages war es Liebe. Er war die Liebe meines Lebens...
Wir hatten vor, noch in diesem Jahr zu heiraten, was aber durch einen Krieg der sich heilig schimpfte erstmal verschoben werden musste. Da er Ritter war, kam die Zeit in der er sich für den Kampf um Land und Volk seiner Majestät rüsten musste.
Ich als Heilerin bat bei der Königin um Erlaubnis unsere Streitmächte begleiten zu dürfen und auf ihre Gesundheit zu achten- natürlich wollte ich in erster Linie an meines Verlobten Seite sein um ihn zu schützen.
Es kam wie es wohl kommen musste...
Es war gegen Ende des Krieges und eigentlich hatten wir den Krieg schon so gut wie gewonnen, als mein "Herz" gefangen genommen wurde.
Kopflos liess ich alles liegen und versuchte ihn eigenmächtig zu befreien.
Ein Fehler, denn auch ich wurde gefangen genommen und hatte nicht die leisteste Chance irgendetwas zu tun. Es war der dritte Tag in Gefangenschaft als ein betruhnkener Ritter der Gegenseite  hassentbrannt sein Schwert zog und vor lauter Wut über den verlorenen  heiligen Krieg vor meinen Augen mein "Ein und Alles" niederstreckte. Gefesselt und geknebelt konnte ich nur zusehen und in dem Moment, als sein Herz aufhörte zu schlagen brach eine Welt - meine Welt - zusammen...
Ich wollte sterben, die Welt dabei mit mir reissen, ohne einen Anflug von Mitleid für all die Unschuldigen. Es vergingen Monate in denen ich nur vor mich hinvegitierte.. ich weiss nicht einmal wie ich aus den Klauen der Feinde entkam ... ich wusste nur das mein Leben, wie es war so nicht mehr existierte und es keinen einzigen Grund gab auch nur eine Minute weiterzuleben. Ich hasste die Menschen, den heiligen Gott und jede Minute auf dieser Welt.
Nach dem Krieg kehrte ich nicht mehr an den Hof und meine  bisherige Königin zurück. Zu gross war der Schmerz.
Mein Herz war umgeben von dunklen Gedanken und Rache.
Es war im Winter als ich an einem Traum erwachte, der mich das erste Mal seit langem wieder Wärme spüren liess. Eine neue Macht, etwas faszinierendes und gleichzeitig unheimliche Starkes erschien mir im Traum.
Ich fühlte mich  seit langem wieder ein wenig zuhause. Bewegt von dem Traum, der mich nicht mehr losliess wurde der neue Weg immer klarer.
Er wurde greifbar und mein Weg ging fortan in eine neue Richtung.
Es war Satan selbst der mich immer wieder aufsuchte und mir immer vertrauter wurde. Ich fing an mein Leben in seinem Sinne zu leben. Damit  wurde natürlich auch mein Bedürfnis nach Rache und mein Hass gegen die Meschen gestillt. Eine kleine Genugtuung. die den Schmerz bis heute nicht nimmt.
Ich bekam die Fähigkeit der Necromantie und erlernte das gezielte Einsetzen von Gifttränken. Satan gab mir die Macht neue Hexen zu rekrutieren und ihnen die Künste der schwarzen Magie zu lehren.
Es kam der Tag an dem ich Satan meine Seele schenkte und mein ganzes Leben  in seine  Hände legte. DER Tag an dem mein Dasein einen neuen Sinn und eine neue Bedeutung bekamen.....
Ja, ich habe der Liebe abgeschworen und  nur noch einen Herrn, dem ich mit meinem ganzen Sein diene...
Liebe ist ein unnützes Wort, das ein Gefühl beschreibt, das nicht beständig ist., oft missbraucht wird und immer mit Schmerzen verbunden ist...

In dem Sinne carpe noctem

Eure Domini
von Domini - veröffentlicht in: Meine Geschichte
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Sunday, 19. july 2009 7 19 /07 /Juli /2009 20:09

Ein brennen um mich.. Bilder schnell aneinander gereiht.. grün
Grün? ich bin bei meinem Herrn in der Hölle, da gibt es kein Grün.... Ich spüre die Unruhe in mir.. war ich doch nach Carima in die Tiefen zu Satan hinabgestiegen... ich wälze mich hin und her, atme panisch - erwache langsam...
Langsam öffne ich die Augen und mein verschwommerner Blick wird klarer. Doch, ich bin da, wo ich die letzen Monate war.. in der Hölle.
Die Bilder drängen sich genauso wie mein Bewusstsein wieder in mein Gedächtnis.. was ist das?
Langsam fasse ich klare Gedanken.. ein Traum!
Kein normaler Traum... ich kenne diese Art Träume
Der Traum will mir was sagen..
Die Bilder.. teilweise verschwommen, manche klar als wäre ich dort.
Ich sah Wiesen, Wege, einen Fluss, Berge und eine kleine Hütte. Ein mir vertrautes Gefühl umgibt mich dort. Bekannte Gesichter..
Ich blinzel, schau zum Thron meines Herrn. Keiner da- Stille.
Noch kann ich die Gedanken nicht zuorndnen, nicht genauer erkennen doch sie wirken stark. Was sollte mir der Traum sagen?
Lange noch beschäftige mich dieser Traum bei meinen Aufgaben die ich in der Hölle erledigte... Immer wieder flüchteten die Gedanken zu den Bildern...
Was ich nicht wusste, es wird nicht der einzige bleiben und nunja, lasst Euch überraschen

Carpe noctem
Eure Domini

von Domini - veröffentlicht in: Carima
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